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Vlees uit PO-regeling drukt varkensprijs

Vion verlaagt de vleesvarkensnotering voor deze week met vier cent. Het aanbod van varkens is normaal voor de tijd van het jaar.

De vleesafzet loopt moeizaam. Deze dagen komt bevroren vlees uit de Particuliere Opslagregeling die eerder dit jaar van kracht was, op de markt. De komende weken vallen als gevolg van Hemelvaartsdag en Pinksteren enkele slachtdagen uit. Al deze ingrediënten zorgen er nu voor dat de varkensprijs onder druk staat.

In andere jaren levert de week voor Pinksteren vaak een opleving van de vraag naar vlees.

Op de lange termijn blijft er opwaartse druk. De voerprijs stijgt wederom. Dit zal op enig moment moeten resulteren in een stijgende varkensprijs.

Prognose: stabiel

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    mari van de ven

    VION IS MARGE AAN HET VERGROTEN TEN KOSTE VAN DE VARKENSHOUDERS,LEES HIERONDER:

    Vion will sich mit niedrigen Margen nicht mehr zufrieden geben

    Die Vion Food Germany erzielte im vergangenen Jahr einen im Vorjahresvergleich stabilen Gesamtumsatz von 3,7 Mrd. Euro. Mit 10,7 Mio. Schweinen wurden etwas mehr Tiere geschlachtet als im Jahr zuvor. Mit einer Umsatzrendite von unter einem Prozent will sich die Vion jedoch nicht mehr zufrieden geben. Sie legt den Fokus nicht mehr auf Umsatzwachstum um jeden Preis, sondern auf Produkte mit Zusatznutzen für die Gesundheit oder im Tierschutz. Akquisitionen kommen nur in Betracht, wenn sie sehr gute Marktchancen versprechen.



    Auch wenn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 Geld verdient wurde, zeigte sich Vions Deutschland-Chef Norbert Barfuss in einem Gespräch mit der afz nicht zufrieden. „Wir brauchen in Zukunft wesentlich höhere Renditen im Markt, um wettbewerbsfähig zu sein und am Ende auch Investitionen tätigen zu können.“ Vion strebe keine marktbeherrschende Rolle an, sondern freue sich über jeden Marktteilnehmer, der helfe, unvernünftige Untereinstandspreisverkäufe zu reduzieren. Die schlechte Marge im deutschen Fleischgeschäft sei seit 20 Jahren Thema. Ohne Marktbereinigung sieht Barfuss keine Chance, das Margendesaster in den Griff zu bekommen. Barfuß will weiter auf kleine Einheiten setzen und betonte, dass kein einziger Vion-Standort in Deutschland zur Disposition stehe. Im Sommer sollen auch die letzten fünf Prozent von Moksel an Vion gehen.



    Aus Sicht der ISN darf das Ziel der Vion nach einer höheren Umsatzrendite auf keinen Fall zu Lasten der Schweinehalter gehen. Schon jetzt ist eine kostendeckende Erzeugung von Schweinefleisch nicht möglich. Außerdem müssen die Kosten für höhere Tierschutzauflagen an die Verbraucher weitergegeben werden und dürfen nicht bei den Landwirten hängen bleiben.



    Quelle: afz - Allgemeine Fleischerzeitung

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